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18.09.2018

Accessoires mit Nebenwirkung

Ob als Ring in der Lippe oder als Stab in der Zunge – gerade Jugendliche finden Piercings im Mund cool. Über die möglichen Folgen für Zähne und Zahnfleisch wissen allerdings die wenigsten Bescheid.

Ob Augenbraue, Nase, Lippe oder Zunge – wer sich ein Piercing setzen lässt, geht immer ein gewisses Gesundheitsrisiko ein: Beim Durchstechen können Blutgefäße und Nervenbahnen verletzt werden, zudem kann sich die Einstichstelle infizieren. Orale Piercings sind allerdings besonders kritisch, da hier oft Nebenwirkungen auftreten und die Konsequenzen gravierend sind. Denn im Mundraum wirkt der Metallschmuck wie ein Bulldozer, der an Zähnen und Zahnfleisch zum Teil irreparable Schäden anrichtet. Die Kugel eines Zungenpiercings kann zum Beipiel Risse oder kleinere Frakturen im Zahnschmelz verursachen und Füllungen, Kronen oder Veneers beschädigen. Und ein Lippenring setzt Zahnfleisch und Kieferknochen unter Umständen so zu, dass im schlimmsten Fall sogar Zähne ausfallen. Zudem können durch Piercings Fehlstellungen und Fehlfunktionen entstehen, die nur durch eine kiefer­orthopädische Behandlung oder eine Funktionstherapie zu beheben sind.

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